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Menstruationsbeschwerden: 3 Tipps gegen Regelschmerzen

Menstruationsbeschwerden: 3 Tipps gegen Regelschmerzen

 

Ein Drittel aller Frauen leidet regelmäßig unter Menstruationsbeschwerden, primäre Dysmenorrhö genannt. Krämpfe sind bis zu einem gewissen Punkt normal. Strahlt der Schmerz bis in Rücken und Beine aus oder ist er mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verbunden, braucht es medizinischen Rat. Auch in der Apotheke gibt es erste Hilfe.


Der Menstruationszyklus dauert im Schnitt 28 Tage. Die Periode beschreibt die Tage im Monat, an denen die Gebärmutter einen Teil der Gebärmutterschleimhaut zusammen mit etwas Blut abstößt. Diese Phase dauert normalerweise drei bis fünf Tage. Anschließend stellen weibliche Sexualhormone die Eizelle wieder her und bauen die Schleimhaut auf – um den Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Für viele Mädchen und Frauen ist die Regelblutung mit Beschwerden wie Krämpfen und Schmerzen im Unterleib verbunden. Diese sind mit dem Zusammenziehen der Muskeln der Gebärmutter verbunden. Übermäßiger Stress, Nikotin, Alkohol und falsche Ernährung können die Symptome noch verstärken. Leichte bis mittlere Beschwerden lassen sich wie folgt lindern:

  1. Krampf- und schmerzlösende beziehungsweise beruhigende Haushaltsmittel wie Frauenmantel, Mönchspfeffer, Melisse, Schafgabe und Salbei, aufgegossen als Tee. Auch Magnesium (enthalten in Bananen, Getreideprodukten, Nüssen, Samen und Kernen) spielt eine wichtige Rolle – gut gefüllte Speicher helfen dem Körper bei der Muskelarbeit.
  2. Eine angenehme Wirkung hat Wärme. Ein heißes Bad von 15 bis 20 Minuten bei 38 Grad oder eine Wärmflasche entspannen den Körper. Wärmeauflagen erzeugen über mehrere Stunden eine therapeutische Tiefenwärme von 40 Grad, die Verkrampfungen lösen können.
  3. Sanfte Bewegungen und Atemübungen wie beim Yoga sowie Dehnen und Stretchen helfen bei Kopf- und Rückenschmerzen, Müdigkeit und Unwohlsein. Das Motto: Muskelaufbau gegen Muskelkrampf. Auch wenn es sich zunächst so anfühlt: Frauen sind grundsätzlich nicht weniger leistungsfähig während der Periode. Tatsächlich fördert Bewegung die Durchblutung des Beckens, wirkt entspannend und stimmungsaufhellend.

 

 

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